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10.-18. Juli 2010: Friedensstadt Tübingen

Friedensstadt Tübingen

LIEBE FRIEDENSSTADTINTERESSIERTE,
letztes Jahr wurde das Projekt „Friedensstadt Tübingen“ auf den Weg gebracht. In diesem Jahr soll das Projekt mit einer
2. Friedensstadtwoche vom 10.–18. Juli 2010 weitergeführt werden.

Mit konkreten Angeboten wollen wir auch Schulen und Jugendliche bei einer Solidaritätspartnerschaft zwischen Tübingen und der palästinensischen Stadt Jenin einladen und informieren über Schulprojekte mit der peruanischen Partnerstadt Villa El Salvador. Zu den Friedensgemeinden in Kolumbien und zu den Menschen in der afghanischen Region in Kundus wollen wir Brücken der Solidarität bauen. Eine sich neu anbahnende, afrikanische Partnerschaft mit der Stadt Moshi in Tansania, könnte diesen lokalen, globalen Prozess der Solidarität weiterentwickeln und stärken.
Mit einem Fußballspiel zur „Völkerverständigung” am Tag des WM-Finales in Südafrika wollen wir die hier lebenden Flüchtlinge unterstützen.

Welche Impulse können wir mit dem Projekt „Friedensstadt“ geben, um Gewalt und Krieg
beispielhaft überwinden zu helfen?

Darüber wollen wir mit Ihnen im Evangelischen Gemeindehaus Lamm am Marktplatz diskutieren und neue Projekte verwirklichen. Dazu möchte ich Sie herzlich einladen. – Werden Sie Friedens-an-stifter / in!


Programm  
10. Juli, 11.00 -12.30, Holzmarkt Auftakt mit Informationen zur Friedensstadt
Im Anschluss Fahrt nach Stuttgart zur landesweiten Veranstaltung zu Stuttgart 21
11. Juli, 17.00 Uhr, Sportinstitut Fußball für Völkerverständigung
12. Juli, 20.00 Uhr, Lamm
Kommunale Außenpolitik – Solidaritätspartnerschaften
Vorstellung der Partnerstadt Villa El Salvador (Peru) Projekte mit Friedensgemeinden in Kolumbien
13. Juli, 20.00 Uhr, Lamm Aussicht auf einen gerechten Frieden in Israel / Palästina?
Aktueller Bericht über eine friedenspolitische Reise nach Israel und Palästina, Diskussion und Information zur Solidaritätsbrücke Tübingen – Jenin
14. Juli, 20.00 Uhr, Lamm Brauchen wir einen Hippokratischen Eid für die Wissenschaft?
Diskussion über die Zivilklausel für Forschung und Lehre an der Universität.
15. Juli, 20.00 Uhr, Lamm Peace Counts– Wie können wir Gewalt überwinden?
Beispiele erfolgreicher Friedensmacher auf globaler und lokaler Ebene
(Institut für Friedenspädagogik)
16. Juli, 20.00 Uhr, Lamm

Afghanistan: Frieden durch Krieg? mit Karim Popal, Rechtsanwalt, der die Interessen von Angehörigen der Opfer der Bombardierungen in Kundus vertritt.
Diskussion und Vorstellung vonFriedensprojekten.
Zuvor Friedensmahnwache für den Frieden in Afghanistan auf dem Holzmarkt,
18:00 -18:30 Uhr mit: „Ohne Rüstung leben”

17. Juli, 11.00 Uhr, Holzmarkt Friedenspolitischer Aktionstag mit Infoständen, Musik, Redebeiträgen, Aktionenu.a. mit Karim Popal, Peter Grohmann – politisches Kabarett (Gründung und Vorstellung der AnStifter in Tübingen)
18. Juli, 9.30 Uhr, Stiftskirche Stiftskirchengemeinde lädt ein zum Gottesdienst
im Anschluss Treffen im Café Esperia, Kirchgasse 6
19. Juli, 15.00 Uhr,
Begegnungsstätte Hirsch
Fußball für Entwicklung und Frieden
Veranstalter: Senioren für den Frieden
   
in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch Friedensbündnis Tübingen
Wir danken der Stiftskirche für Ihre Unterstützung!

Weitere Infos bei:
Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Am Lustnauer Tor 4, 72074 Tübingen,
Tel. 07071-52200, email: info@kulturdesfriedens.de

Flugblatt (PDF)

 
   
Gesellschaft Kultur des Friedens
Society Culture of Peace






Herzliche Einladung zum Internationalen Tag der Menschenrechte

am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 19 Uhr
in das Cafe Esperia, Kirchgasse 6, Tübingen

(zwischen Holzmarkt und Marktplatz)

Die brasilianische Sängerin Cida wird mit internationalen Liedern auch an Mercedes Sosa ( die Stimme Lateinamerikas) erinnern, die dieses Jahr gestorben ist und sich weltweit für die Menschenrechte eingesetzt hat.

Ein Abend für die Menschenrechte mit Informationen, Musik, Gesprächen, Essen und Trinken in einem „Menschenrechtscafe“ im Zentrum der „Friedensstadt Tübingen“.









Friedensaktion in Tübingen anläßlich des Weltweiten Friedensmarsches


Anläßlich des Weltfriedensmarsches fand eine Friedens-Aktion am 30.10.09 auf dem Tübinger Holzmarkt statt. Aus Kerzen wurde eine Friedenszeichen gebildet.
Mehr Infos zum Friedensmarsch: www.theworldmarch.org

Flugblatt: Download (PDF)








22.-28. Juni 2009: Friedensstadt Tübingen

Friedensstadt Tübingen

Ein Projekt für die ganze Stadt Tübingen im Bereich Bildung, Ökologie, Kultur, Sport und Frieden.
  • Am 26. Juni, Abendveranstaltung im LTT: „Stimmen für eine Kultur des Friedens“
  • am 27. Juni ganztägig „Friedensmarkt“ vor dem Rathaus, abends Open-air-Konzert mit Konstantin Wecker u.v.a.
  • am 28. Juni, 9.30 Uhr, Friedensgottesdienst, Stiftskirche Tübingen mit internationalen Gästen

Veranstaltungshinweise für Mai 2009: 7. Mai, 20.30 Uhr, Kino Arsenal: „Das Herz von Jenin“, Filmvorführung in Anwesenheit des Filmemachers Marcus Vetter und des Palästinensers aus Jenin, Ismail Khateeb 8. Mai, 15.00 Uhr, Stadtfriedhof, Gedenkveranstaltung auf dem Gräberfeld X 16.00 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz, Uni Tübingen, Rosenpflanzung 18.00 Uhr, Kino Arsenal: „Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose“, Dokumentarfilm über die Geschichte der Widerstandsgruppe Weiße Rose, im Anschluß Gespräch mit Elisabeth Hartnagel, Schwester von Hans und Sophie Scholl

Herzliche Einladung zur Mitwirkung und Mitarbeit an alle Interessierten!
Vorbereitungstreffen: am 28.4., 5.5., und 12.5. jeweils 20 Uhr, im Gemeindehaus
Lamm, Marktplatz Tübingen

Veranstaltungshinweise für 7./8. Mai 2009:

7. Mai, 20.30 Uhr, Kino Arsenal, Tübingen:
„Das Herz von Jenin“, Filmvorführung in Anwesenheit des Filmemachers Marcus Vetter und der Palästinenser aus Jenin, Ismail Khateeb und Fakhri Hamad
Mit anschließender Projektvorstellung: „Cinema for Jenin“
In der palästinensischen Stadt Jenin und dem dort gelegenen Flüchtlingslager soll das einzig vorhandene alte Kino wieder aufgebaut und neu ausgestattet werden, um Jugendlichen einen Ort ihrer Träume und Hoffnungen zu geben, gegen die alltägliche Gewalt der Besatzung.
Wir wollen eine Projektpartnerschaft zwischen Tübingen und Jenin ins Leben rufen, an der sich SchülerInnen, Studierende, Kulturschaffende etc. für „Cinema for Jenin“ beteiligen können.
8. Mai, 15.00 Uhr, Stadtfriedhof Tübingen:
Gedenkveranstaltung auf dem Gräberfeld X
16.00 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz, vor Hauptgebäude Uni Tübingen:
Rosenpflanzung mit Elisabeth Hartnagel
8.Mai, 18.00 Uhr, Kino Arsenal, Tübingen:
„Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose“, Dokumentarfilm über die Geschichte der Widerstandsgruppe Weiße Rose.
Im Anschluß Gespräch mit Elisabeth Hartnagel, Schwester von Hans und Sophie Scholl, und der Regisseurin Katrin Seybold.
Karten bei Kino Arsenal, Sondervorstellungen für Schulklassen u.a. nach Absprache mit Arsenal Filmverleih, Tel. 07071-92960

Weitere Infos bei:
Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Am Lustnauer Tor 4, 72074 Tübingen,
Tel. 07071-52200, email: info@kulturdesfriedens.de

Flugblatt (PDF)








„Kein Frieden in Sicht ?“
Ein Reisebericht mit Bildern aus Israel-Palästina von Clemens Ronnefeldt


Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, hat in den letzten Jahren Iran, Syrien, Libanon und mehrfach Israel und die palästinensischen Gebiete bereist. Im Oktober 2008 nahm er an einer Begegnungsreise nach Israel und in die Westbank teil. Die Reise führte u.a. nach Bethlehem, Ramallah, Hebron, Jericho, Jerusalem und in das Dorf Neve Shalom - Wahat al Salam (Oase des Friedens). Clemens Ronnefeldt wir zahlreiche Friedensgruppen und gewaltfreie Interventionen vorstellen und über mögliche Friedensinitiativen nach dem Gaza-Krieg eingehen.

Montag, 9. Februar 2009,
20.00 Uhr, Schlatterhaus Tübingen, Österbergstr. 2


Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Gesprächskreis Israel-Palästina der Ev. Stiftskirchengemeinde, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, AK Palästina






10. Dezember 2008, Tübingen, Aktionstag für 60 Jahre Menschenrechte

Vor 60 Jahren - am 10.12.1948 - verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Nach zwei Weltkriegen und dem Holocaust legte die UN damit über alle religiösen, sozialen und kulturellen Grenzen hinaus die verbindliche Basis für Freiheit und Gerechtigkeit in der Welt. Seitdem ist die Menschenrechtserklärung zur entscheidenden Grundlage völker-rechtlicher Verträge und vieler Staatsverfassungen geworden. Doch nach wie vor verletzen Regierungen, Großunternehmen und Armeen weltweit Menschenrechte ohne mit einer Strafverfolgung rechnen zu müssen. Wir ziehen eine kritische Bilanz und stellen beispielhafte Initiativen vor.

12.00 - 18.00 Uhr: Infostände und verschiedene Aktionen in der Innenstadt und Unigelände

Achtung: Lichteraktion - bitte möglichst viele kommen!!!
18.00 Uhr: Lichterkette vom Marktplatz zum Holzmarkt, bitte Kerze mitbringen! Auf dem Holzmarkt soll eine 60 gebildet werden....


19.30 Uhr: "Mensch, du hast Rechte!" "Menschenrechts-Café" im Schlatterhaus, Österbergstr. 2

Ein kultureller und politischer Abend mit Beiträgen der veranstaltenden Gruppen in Tübingen zum Thema Menschenrechte, u.a. das Recht auf Meinungsfreiheit, Nahrung, Bildung, soziale Sicherheit, Frauenrechte, Kinderrechte, Recht auf Asyl und das Recht in Frieden zu leben. Das "Menschenrechts-Café" bietet ein Forum für Tübinger Initiativen für Vernetzung, Austausch und Begegnung mit Kultur, internationaler Musik, Essen und Getränke. Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Am Lustnauer Tor 4, 72074 Tübingen, Tel. 07071-52200

Veranstalter: amnesty international, FIAN, UNICEF, Studieren ohne Grenzen, Gesellschaft Kultur des Friedens

Flugblatt: [PDF]







Ernst-Bloch-Chor (Tübingen):
„Im Prinzip Hoffnung – Chormusik für globalisierte Welten“


Grüner Salon, Volksbühne, am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Montag, 6. Oktober 2008, 20 Uhr
Veranstalter: Grüner Salon, Eintritt: 10,- €, (erm. 8,- €)

Mit seinem neuen Programm „Im Prinzip Hoffnung – Chormusik für globalisierte Welten“ will der Tübinger Ernst-Bloch-Chor gesellschaftliche Verhältnisse kritisch unter die Lupe nehmen, sich selbst und anderen begründete Hoffnung machen und Träume wecken. Dabei dürfen Witz, Ironie und Selbstkritik nicht fehlen.
Das Programm kombiniert musikalisch und textlich Eigenes und Angeeignetes: Vertonte Gedichte von Hilde Domin, Erich Fried, Ingeborg Bachmann, Gioconda Belli u.a. regen zum Nachdenken an. Lieder aus Südafrika, Lateinamerika oder aus dem jüdischen Getto in Wilna eröffnen andere Hoffnungstraditionen. Die „Goldenen Regeln“ bestimmen das „ganz private Leben der Globalisierungskritikerin“. In einem Zyklus von Anne Tübinger wird der Satz „Eine andere Welt ist möglich“ in fünf Sprachen musikalisch interpretiert.
Der Ernst-Bloch-Chor mit fast 40 SängerInnen bewegt sich seit über 20 Jahren im Spannungsfeld zwischen konventionellen und unkonventionellen, gewohnten und ungewöhnlichen musikalischen und experimentellen (darstellerischen) Mitteln. Der Chor wurde 1987 von Anne Tübinger gegründet. Er ist benannt nach dem Philosophen Ernst Bloch, der bis zu seinem Tod im Jahr 1977 in Tübingen gelehrt hat, und dessen Name für ein „Prinzip Hoffnung“ steht, »das nach vornhin offen ist, in Künftiges hin, und nicht bereits Vorhandenes meint«.

Flugblatt: [PDF]







20 Jahre Kultur des Friedens
Veranstaltungen zum Jubiläum am 7. und 8. Mai 2008


Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

dieses Jahr ist für die Kultur des Friedens ein "Jubiläumsjahr".
Vor 20 Jahren kamen am 8.Mai 1988, Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg, in Tübingen viele interessante Menschen, KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, FriedensaktivistInnen zusammen u.a. Mikis Theodorakis, Tschingis Aitmatow, Christa Wolf, Walter Jens, Karola Bloch, Jakob von Uexküll, Robert Jungk, um die Idee einer "Kultur des Friedens" aus der Taufe zu heben.
Daraus entstand die Gesellschaft Kultur des Friedens, die im Laufe der Jahre in vielen Krisen- und Kriegsregionen und hier vor Ort aktiv war und weiterhin ist.
Überall haben wir mutige Menschen und HoffnungsträgerInnen inmitten
von Krieg und Gewalt getroffen, und versucht, diese weltweiten
Beispiele einer Kultur des Friedens sichtbar zu machen und weiterzutragen - mit brennender Geduld.
Viele Menschen haben uns dabei unterstützt, und wir möchten uns dafür
bei allen UnterstützerInnen und Interessierten bedanken.

Für den 8. Mai 2008 laden wir deshalb alle sehr herzlich zu einer
Abendveranstaltung nach Tübingen ein, an der WegbegleiterInnen mitwirken
werden, u.a. Gründungsmitglied Hans-Peter Dürr, Konstantin Wecker, Felicia Langer, Eugen
Drewermann u.v.a.

Vorläufiges Programm:

Mittwoch, 7. Mai 2008, 19.30 Uhr, Gemeindehaus LAMM, Tübingen (Marktplatz)
"20 Jahre Kultur des Friedens"
Friedenspolitische Rückblicke und Ausblicke....mit Hans-Peter Dürr, Hans von Sponeck, Heike Hänsel, u.a.
Moderation: Andreas Zumach (angefragt)
Eintritt frei

Donnerstag, 8. Mai 2008, 19.30 Uhr, Festsaal der Universität Tübingen (Wilhelmstr. 7)
Konzertveranstaltung mit Konstantin Wecker, Eugen Drewermann, Hans-Peter Dürr, Elisabeth Hartnagel (Schwester von Sophie und Hans Scholl), Felicia Langer, Hans von Sponeck, Henning Zierock, Ernst-Bloch-Chor, Theodorakis-Chor u. Ensemble u.v.a.
Moderation: Martin Lüttge
Eintritt: Solidaritätsbeitrag 10 Euro (ermäßigt 5 Euro)
Kartenvorverkauf: Verkehrsverein Tübingen, Tel. 07071-93890
sowie Buchhandlung Vividus, Beim Nonnenhaus 7

Flugblatt: [PDF]







Anläßlich des Weltwirtschaftsgipfels in Davos (23.-27.Januar 08) finden im Rahmen des Global Action Day des Weltsozialforums (www.wsf.2008.net) am 26.1.2008 weltweit Veranstaltungen statt.

Die Gesellschaft Kultur des Friedens und Amnesty International laden in Davos ein:

"Globalisieren wir die Solidarität"

am Samstag, 26. Januar 2008, von 17 - 21 Uhr in das Evangelische Kirchgemeindehaus zum "One-World Cafe´"

Es sprechen:
Irene Khan (Generalsekretärin von Amnesty International, London)
Daniela Dahn (Schriftstellerin, Journalistin, Berlin)
Henning Zierock, (Vorsitzender Gesellschaft Kultur des Friedens, Tübingen) u.a..

über die Themen Menschenrechte, Militarisierung, Weltenergiewirtschaft, Frieden und Medien.
Ein Bildbericht aus dem Irak, aktueller Reiseberichte aus dem Iran und Kolumbien von Friedens- und Widerstandsgemeinden gegen Gewalt und Vertreibung veranschaulichen die Überlebensarbeit der Zivilgesellschaften in diesen Krisenregionen. Statt einer aggressiven Energie- und Wirtschaftspolitik soll die Politik einer Kultur des Friedens aufgezeigt werden, z.B. die Kampagne für ein Menschenrecht auf Frieden, ein Solar for Peace Programme der UN oder die Idee eines World Social TV.

Mit (Internet)-Live-Schaltungen zu anderen WSF-Aktivitäten nach Stuttgart, Sao Paolo, Zürich, Innsbruck, London, Kanada, Kolumbien u.a.-mit Gesprächspartner/Innen wie Jean Ziegler (UN), Percy Schmeiser (Alternativer Nobelpreis 2007, Gentechnik-Rebell), Prof. Dr. Elmar Altvater, (Wirtschaftsökonom), Gloria Quartas, (Bürgermeisterin des Friedens, UNESCO Preis) soll eine Solidaritätsbrücke gebildet werden.
Dafür wollen wir die Zivilgesellschaft stärken und laden alle interessierten Bürger und Bürgerinnen in das Evangelische Kirchgemeindehaus, Obere Strasse 12, 7270 Davos Platz ein.
Mit internationaler Musik, Diskussionen und Gesprächen.
Interessierte treffen sich zur Ausgestaltung des Global Action Day am Donnerstag, den 24.1.08, um 17h im Cafe Choccolino, Promenade 45, Davos-Platz.

Flugblatt: [PDF]


Global Action Day, Lets globalize solidatity!
Davos 26.1.2008, World Social Forum

Public discussion about militarization, human rights, peace, world energy system and media on 26. January, 5.00 pm until 9.00 pm in the Evangelisches Kirchgemeindehaus in Davos.
We give a pictorial report from Iraq, Iran, Colombia and present an international Campaign for the Human Right to Peace, Solar for Peace Programme and a Social World TV. We will organize (internet) and telephone conferences to different places in the world where other WSF activities take place like Stuttgart, Sao Paolo, Zürich, Innsbruck, London, Canada, Colombia....please join our activities in Davos which are organized as alternative-activities to the World Economic Forum in Davos.

Speakers:
Irene Kahn (Secretary General of Amnesty International)
Daniela Dahn (writer and journalist, Berlin)
Henning Zierock (President of Society Culture of Peace)
and others...
Also with international music!
Organized by Society Culture of Peace, Tübingen/Germany and Amnesty International, Davos-Klosters, Switzerland
E-mail: culture-of-peace@t-online.de
pschweighauser@bluewin.ch
Homepage: www.kulturdesfriendens.de
www.amnesty.ch





Im Rahmen der Friedensdekade 2007:

Sonntag, 18. November 2007, 20 Uhr, LTT Tübingen, Eberhardstr. 6
Stimmen für eine "Kultur des Friedens"



Beiträge von FriedensaktivistInnen und KünstlerInnen für eine Kultur des Friedens.

Mit:
China Keitetsi, ehem. Kindersoldatin aus Uganda
Reuven Moskovitz, Gründer des Friedensdorfes Neve Shalom in Israel
Puran, Künstlerin aus Iran
Assabah Khan, Filmemacherin aus Kaschmir
Und Musik von Chris Paulson, Cida, Shahram Moghaddam, Theodorakis-Ensemble Tübingen/Stuttgart mit Henning Zierock

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens

Flugblatt: [PDF]





9. bis 10. Dezember 2006, Pazifismus-Tage in Tübingen, Evangelisches Stift
Pazifismus-Tage Tübingen, >>>[mehr]
Programm (PDF)

Krieg und Gewalt dominieren die Geschichte der Menschheit und prägen immer noch unsere Gesellschaft nach innen und nach außen. Weltweite Militärinterventionen sind heute „selbstverständlich“. Das "neue Kriegsbild" soll uns vermitteln, daß wir es gar nicht mehr mit "Kriegen" zu tun haben, sondern mit einer besonderen, durch die neuen Unsicherheiten der internationalen Gesellschaft erforderten Form der Sicherheitspolitik. Sicherheitspolitik wird dabei auf Militärpolitik reduziert.

Die mächtigen und reichen Staaten der Erde reagieren auf die wachsenden sozialen und ökologischen Probleme, die sie selbst mit verursachen, nicht mehr politisch, sondern mit militärischer Intervention. Wir erleben auch in Deutschland eine Wende von der Zivillogik hin zur Militärlogik in dieser neuen sicherheitspolitischen Welt. Die "Enttabuisierung des Militärischen" ist weitgehend vollzogen.

Der sogenannte Krieg gegen den Terrorismus hat den Terrorismus weiter entfacht, wie wir es täglich im Irak sehen können. Auch der sogenannte Krieg für Menschenrechte, wie z.B. in Afghanistan, hat den Menschen nicht mehr Sicherheit gebracht. Die Politik delegiert die Aufgaben einer Konfliktlösung an das Militär wie im Libanonkrieg. Oft stehen hinter diesen Motiven Interessen der Machtsicherung, der Erhaltung eines bestimmten Lebenstandards oder der Ressourcensicherung.

Auch innerhalb unserer Gesellschaft erleben wir eine Zunahme von Gewaltzuständen und Formen struktureller Gewalt, in unserem Wirtschaftssystem, Verkehrssystem, Umgang mit der Natur, in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Klassenzimmer. Potenziert durch kommerzialisierte, virtuelle Gewalt in den Medien.

Rechtsradikale Gewalt gegen Menschen zeigen den Zustand einer Gesellschaft, die sich an diese Gewaltbereitschaft zu gewöhnen droht.

Dieser Gleichgültigkeit und Ohnmacht steht eine pazifistische Tradition entgegen, die von zahlreichen Persönlichkeiten, Bewegungen, Initiativen geprägt ist.

Wie z.B. Gandhi, Martin-Luther King, Bertha von Suttner, Albert Schweitzer, Albert Einstein, Nelson Mandela, u.v.a., die auch zu Vorbildern geworden sind.

Mit unserer Tagung wollen wir eine Standortbestimmung eines „aktiven Pazifismus“ in unserer Zeit vornehmen, wissend um die verschiedenen historischen Schwierigkeiten und Verzerrungen. Auf der Suche nach neuen Antworten auf aktuelle Entwicklungen wollen wir Alternativen zur herkömmlichen Politik zu Krieg und Gewalt - auch für den gesellschaftlichen Alltag - aufzeigen. Dazu ist eine Stärkung einer pazifistischen Haltung dringend nötig. Instrumente ziviler Konfliktlösungen sind kaum entwickelt.

Wir alle benötigen aber konkrete Beispiele und Vorbilder für gewaltfreies Handeln, für kreative, zivile Konfliktlösungen, innerhalb von menschlichen Beziehungen, in unserer Gesellschaft und auf internationaler Ebene. Diese Friedensbeispiele kommen viel zu wenig vor in der Öffentlichkeit, in den Medien – im Gegenteil sie sind geprägt von Gewalt und Krieg. Wir wollen Friedenserfahrungen austauschen, Mut machen, Hoffnungen pflanzen, Haltungen verändern – beständig und mit „brennender Geduld“.

Diesen Prozess wollen wir im Evangelischen Stift in Tübingen beginnen, in dem sich im 18. Jahrhundert Dichter, Philosophen, Theologen (Hölderlin, Hegel, Schelling) getroffen, studiert und gelebt haben und sich den Idealen einer humanistischen Tradition verpflichtet fühlten.

An dieser historischen Stätte wollen wir neuen Herausforderungen einer pazifistischen Haltung und Politik nachgehen.

Eingeladen sind Persönlichkeiten aus der Kultur, Wissenschaft, der Politik, der Wirtschaft, der Medien, Theologie, Psychologie – engagierte Menschen.

Dieses Treffen wollen wir mit einer Manifestation am 10.Dezember, dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“, im Landestheater Tübingen mit allen Teilnehmer/Innen beenden.

Auf der Tagung sollen konkrete Vorschläge erarbeitet werden, Ideen und Impulse von allen Beteiligten und Interessierten aufgenommen werden. Wir planen z.B. eine Reise mit einer Friedensdelegation in den Iran zu Beginn des neuen Jahres um ein Zeichen für eine friedliche Überwindung des Konflikts zu setzen.

„Der Frieden ist das A und O aller menschenfreundlichen Tätigkeiten, aller Produktion, aller Künste, einschließlich der Kunst zu leben.“ Bertolt Brecht

„Wenn wir die Industrien des Krieges nicht in Industrien des Friedens umwandeln können, wenn nicht alle Angriffstruppen abgeschafft werden, dann ist die Sache des anderen Aspektes des Menschen, der menschliche, der wirklich zivilisierte, jener, der nach Liebe und Frieden sucht, für immer verloren.“ Mikis Theodorakis

„Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Millionen einbringen würden?“ Karl May

„Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“ Bertha von Suttner

„Wünscht sich ein Kind eine Welt ohne Kriege, wird es von Erwachsenen als naiv abgetan, genauso wie der Jugendliche, der für Frieden demonstriert. Aber was ist naiv an solchen Wünschen? Was ist lächerlich daran, sich eine Welt ohne Gewalt vorzustellen?“ Arno Gruen

Herzliche Einladung von:

Gesellschaft Kultur des Friedens, Tübingen in Zusammenarbeit mit Büro Konstantin Wecker, München und Psychoanalytiker-Team, Köln.






Montag, 24. April 2006, 20 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen
Informationsveranstaltung mit FLORIAN PFAFF

Major Florian Pfaff weigerte sich als Software-Spezialist Computerprogramme zu schreiben und damit den Irakkrieg der USA logistisch zu unterstützen.

Die logistische Unterstützung der USA erfolgte auf Befehl des Verteidigungsministers, der die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts missachtete. Major Pfaff wurde wegen seiner Befehlsverweigerung von seinen militärischen Vorgesetzten degradiert. Während ihm von der militärischen Führung schwerste Dienstpflichtverletzungen vorgeworfen wurden, hätte er vielmehr für sein mutiges und konsequentes Eintreten für seine Rechte belobigt werden müssen. Unter den gegebenen Umständen war es geradezu seine Pflicht, die ihm erteilten Befehle zu verweigern!

Mehr als zwei Jahre hat Florian Pfaff um sein Recht gekämpft. Gegen alle Widerstände. Eine bittere Zeit in der Truppe. Er lernte, was es heißt, sich mit der militärischen Führung anzulegen.

Schließlich wurde er vom Vorwurf der rechtswidrigen Befehlsverweigerung freigesprochen. Seine Weigerung stellt nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig keine Straftat dar. Damit hat das BVG auch anerkannt, daß der Irak-Krieg und seine Unterstützung gesetzeswidrig sind.

Florian Pfaff wird über seine Motivation und seine Erfahrungen sprechen, vor allem auch über die Reaktion der Bundeswehr, das Gerichtsurteil in einem aktuellen Leitfaden nicht anzuerkennen.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens und Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen





Dienstag, 8. November 2005, 20 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen
Veranstaltung mit irakischen Gewerkschafter/Innen
irakische gewerkschafter

Im Herbst werden zwei AktivistInnen der GUOE (Allgemeine Gewerkschaft der Beschäftigten im Ölsektor) aus Basra – Frau Boshrah A. Abbood und Herr Taha A. Ibraheem Breshdi - nach Deutschland kommen. Sie werden bei einer Rundreise über ihren Kampf um Selbstbestimmung berichten und werden am 8. November nach Tübingen kommen auf Einladung von Gesellschaft Kultur des Friedens und Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen

weitere Informationen zur Rundreise hier
Flugblatt (pdf)

AKTUELL: Boshrah A. Abbood und Taha A. Ibraheem Breshdi wurde die Einreise verweigert, siehe Presseerklärung der Initiative zum Dialog mit irakischen Gewerkschaftern





Chorwerkstatt in Griechenland, Ende Juli/Anfang August 2005 >>>[mehr]






21. bis 24. Juli 2005, Erfurt
1. Sozialforum in Deutschland
>>>www.sozialforum2005.de





Samstag, 16. Juli, 20 Uhr, Kultur-Arena, Stuttgart-Wangen (ehem. Theaterhaus)
Konzert "80 Jahre Theodorakis", mit Theodorakis-Chor und Ensemble
Ein musikalischer Bilderbogen aus dem Lebenswerk des griechischen Komponisten mit zahlreichen musikalischen und politischen Weggefährten und einer Video-Grußbotschaft von Mikis Theodorakis.
Ab 23 Uhr: GRIECHISCHE NACHT mit Musik, Tanz, Kulinarischem und großem Theodorakis-Orchester "LIVE"
Veranstalter: Theodorakis-Chor Stuttgart in Zusammenarbeit mit Griechischer Gemeinde Stuttgart





Erstmalig anläßlich 80 Jahre Mikis Theodorakis: Konzert Maria Farantouri in Stuttgart mit „special guest“ Konstantin Wecker

Freitag, 8. Juli, 20:30 Uhr, Theaterhaus Stuttgart, Pragsattel
Konzert "Hommage à Theodorakis" , mit MARIA FARANTOURI – „special guest“: Konstantin Wecker
unter Mitwirkung des Thedodorakis-Chors und Ensemble und weiteren Gästen



Zum 80. Geburtstag des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis singt Maria Farantouri ein Repertoire an Liedern des Komponisten begleitet am Flügel von Henning Schmiedt. “Le Monde” bezeichnete sie als “Joan Baez des Mittelmeers”. “Ihre einzigartige Stimme ist ein Geschenk der olympischen Götter”, urteilte “The Guardian”. Sie gilt als die ideale Interpretin der Werke und Lieder des weltberühmten griechischen Komponisten Mikis Theodorakis und somit des Neuen Griechischen Liedes.
In ihrer "Hommage à Theodorakis" interpretiert sie Lieder und Stücke aus Oratorien von Theodorakis.

Erstmalig: Konstantin Wecker trifft Maria Farantouri!
Konstantin Wecker hat bereits mit Joan Baez und Mercedes Sosa zusammengearbeitet. Jetzt wird er zum ersten Mal gemeinsam mit Maria Farantouri Lieder von Theodorakis interpretieren und auch eigene Lieder singen.

Mit diesem Konzert wird eine Musikschule in Bagdad unterstützt, für die Konstantin Wecker und Mikis Theodorakis eine Patenschaft übernommen haben.

Veranstalter: Theaterhaus Stuttgart in Zusammenarbeit mit Gesellschaft Kultur des Friedens.

Eintritt: VVK 19€/ AK 23€
Kartenvorverkauf bei: Theaterhaus, Tel. 0711 - 4020720





Anläßlich des Geburtstages von Sophie Scholl am 9.Mai:

Montag, 9. Mai 2005, 19.30 Uhr, DGB-Haus Stuttgart, Willi-Bleicher-Str.20
"Widerstand damals - Widerstehen heute?"
Gespräch, Texte und Musik mit Elisabeth Hartnagel (Schwester von Sophie Scholl) und Konstantin Wecker (Liedermacher)
Moderation: Henning Zierock
Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens in Zusammenarbeit mit DGB-Jugend
Eintritt: 10 Euro/ 5 Euro ermäßigt (Schüler/innen Eintritt frei). Karten gibt es nur an der Abendkasse!

Montag, 9.Mai 2005, 16.30 Uhr, Kommunales Kino, Stuttgart
Filmvorführung "Sophie Scholl - Die letzten Tage"

Flugblatt: (PDF)



Anläßlich des 60. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus am 8. Mai 2005:

Sonntag, 8. Mai 2005, 15.00 Uhr, auf dem Birkenkopf, Stuttgart
"Erinnern für die Zukunft"
Begehung des Stuttgarter Trümmerbergs, Gedenkveranstaltung auf dem Birkenkopf mit Stuttgarter Schülerinnen und Schülern u.a.
Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens

Samstag, 7. Mai 2005, 20.00 Uhr, Johanneskirche am Feuersee, Stuttgart
Kulturveranstaltung: "Für ein Europa des Friedens"
Ein Abend für ein solidarisches und friedliches Europa mit kulturellen und politischen Redebeiträgen. Mit: Elisabeth Hartnagel (Schwester von Sophie Scholl), Wolfgang Dauner, Prälat Martin Klumpp, Cida Nowotny & Claus Tscherning, Theodorakis-Chor, Henning Zierock und Vertreter/innen sozialer Bewegungen in Stuttgart
Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens

Samstag, 7. Mai 2005, 12.00 Uhr, Mahnmal für die Opfer des Faschismus, Stuttgart
Demonstration und Kundgebung zum Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus: "Gemeinsam für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden"
Veranstalter: Friedensnetz Baden-Württemberg
www.friedensnetz.de

Flugblatt: (PDF)



Donnerstag, 5. Mai 2005, Europa-Tag, 14.00 Uhr, Europabrücke Kehl-Strasbourg
Demonstration für ein soziales und friedliches Europa: "Ja zu Europa - Nein zu dieser EU-Verfassung"

Bus von Stuttgart nach Kehl und zurück:
10.15 Uhr Abfahrt Omnibus-Bahnhof Stuttgart (Haltestelle 12) 17.00 Uhr Rückfahrt von Kehl
Kosten: 10 Euro/ 8 Euro (ermäßigt)
Kontakt: Adolf Riekenberg, Tel. 07182-49112
email: bueroriekenberg.net

Gemeinsame Zugfahrt von Stuttgart nach Kehl:
Abfahrt Stuttgart 9:19 Uhr, Gleis 11, RE 19108
Ankunft Kehl 12:58 Uhr
Kosten: Baden-Württemberg-Ticket 25 Euro für 5 Personen (Hin- und Rückfahrt)

Veranstalter: Attac Deutschland, Friedensnetz Ba-Wü, DFG-VK Ba-Wü, EU-AG Attac, Attac Stuttgart, PDS Ba-Wü, PDS Tübingen, ['solid] – die sozialistische Jugend, Friedensplenum Tübingen, Gesellschaft Kultur des Friedens u.a.
Kontakt: Heike Hänsel, Tel. 07071-52200
www.attac.de/stuttgart
Flugblatt: Flugblatt (PDF)


Montag, 4. April 2005, 20.00 Uhr, Gemeindehaus LAMM, Am Marktplatz Tübingen
Europa in schlechter Verfassung? Der "alte Kontinent" auf dem Weg zu einer Zivil- oder Militärmacht?

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach(freier Journalist, UN-Korrespondent, Kant-Weltbürger-Preisträger 2004)

Der international bekannte freie Journalist und UN-Korrespondent, Andreas Zumach, der im vergangenen Jahr mit dem Kant-Weltbürger-Preis ausgezeichnet wurde, will bei den Veranstaltungen die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Diskussion kurz vor der geplanten Ratifizierung der EU-Verfassung am 12. Mai im deutschen Bundestag informieren und aufzeigen, ob Europa in schlechter Verfassung ist.

In der EU-Verfassung sind etliche Punkte verankert, die Anlass zu großer Sorge bereiten. Der Verfassungsvertrag soll der EU die "auf militärische Mittel gestützte Fähigkeit zu Operationen" sichern. Eine zusätzliche kerneuropäische Militarisierung wird mit der "ständigen strukturierten Zusammenarbeit" etabliert. Aufrüstung wird Verfassungsgebot: "Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern". Eine "Agentur für die Bereiche Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten, Forschung, Beschaffung und Rüstung" wird die Aufrüstung der Mitgliedstaaten überwachen.

In der Verfassung wird eine neoliberale Ausrichtung des Wirtschaftssystems festgeschrieben. Damit sind weiterem Sozialabbau, Privatisierung und Liberalisierung der bisher öffentlichen Daseinsvorsorge Tür und Tor geöffnet.



Samstag, 19. März 2005
Europäischer Aktionstag zur Halbzeitbilanz der Lissabon-Strategie
Für ein friedliches, soziales, gerechtes und solidarisches Europa!
Brüssel
weitere Infos:
http://www.attac.de/19.maerz



Dienstag, 15. März 2005, 20.00 Uhr, Reutlingen, Ev. Kirchengemeinde im Hohbuch, Pestalozzi-Str. 50
"Vorstellung einer Kulturbrücke in den Irak- Globalisieren wir die
Solidarität"


Referentin: Heike Hänsel, Gesellschaft Kultur des Friedens, Tübingen

Am 20. März jährt sich der Beginn des Krieges gegen den Irak zum zweiten Mal. Das Land im Mittleren Osten versinkt zwei Jahre nach der so genannten `Befreiung´ im Chaos mit sichtbaren Folgen von Gewalt, Rechtlosigkeit, Armut, fehlender Grundversorgung, Schulausbildung, Arbeitslosigkeit. Mehr als 100.000 Zivilisten haben seitdem ihr Leben verloren. Bisher ohne rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen Regierungen. Um so mehr benötigen die Menschen in der Region unsere Solidarität gegen den Krieg und die Besatzung. Heike Hänsel ist Mitarbeiterin der Gesellschaft Kultur des Friedens in Tübingen und war im Rahmen einer Friedensdelegation mit Künstlern, u . a. Konstantin Wecker, vor dem Krieg in Bagdad. Sie berichtet über die weltweite Initiative für ein `Internationales Tribunal´ zum Irakkrieg und den Aufbau einer "Kulturbrücke" in den Irak, die konkrete Hilfe leisten, den gegenseitigen Respekt und ein Kennen lernen fördern will. Dieses als Zeichen gegen den Krieg und für eine Kultur des Friedens. In dem Vortrag werden auch Bilder aus dem Irak gezeigt und über ein Friedensprojekt "PEACE BIRD ART SCHOOL", eine Musikschule für traumatisierte Kinder in Bagdad, berichtet.

Wir bitten um eine Spende für diese Friedensveranstaltung.

Die Veranstaltung weist auch auf den Europa weiten Aktionstag gegen Krieg und Sozialabbau am 19. März 2005 in Brüssel hin.
Veranstalter: Friedensgruppe Reutlingen



Freitag/Samstag, 4./5. März 2005
Europa-Konferenz: EU global - fatal?!
Stuttgart, DGB-Haus, Willi-Bleicher-Str. 20
20:00 Uhr
Podiumsdiskussion „Blick auf Europa von unten"
(EU-Verfassung, nationale Umsetzungsvarianten der Lissabon-Strategie, Widerstandsformen)
mit Heike Hänsel, Gesellschaft Kultur des Friedens und Attac, Tübingen
weitere Infos:
http://www.kulturdesfriedens.de/EU-Konferenz-Attac-Stuttgart.pdf



Freitag, 4. März 2005, 19.30 Uhr, Stuttgart, Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Str. 2
"Guantánamo" - Lesung aus dem Roman von Dorothea Dieckmann

Anschließend Podiumsdiskussion zum Thema "Ein Menschenrecht auf Frieden" mit Henning Zierock (Kultur des Friedens), amnesty intenational, Kathrin Schmitt (amerikan. Journalistin) und Dorothea Dieckmann. Eine Veranstaltung gemeinsam mit den Bücherfrauen Stuttgart. Eintritt: 5.- Euro



Dienstag, 1. März 2005, 19.30 Uhr, im Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart
Falluja -Zeugnisse aus einer verwüsteten Stadt - Zwei Augenzeugen berichten

Zwei Zeugen aus der irakischen Stadt Fallujah berichten: Dr. Mahammad Haded gehört zum medizinischen Stab des Zentralkrankenhauses von Fallujah, das von US-Truppen besetzt wurde und arbeitet außerdem in einer kleinen Klinik im Zentrum von Fallujah. Er war einer der wenigen Ärzte, die während des gesamten Angriffs im Zentrum Fallujahs waren.

Mohammad AWAD ist Bauingenieur, war von 1982-1984 Bürgermeister des Städtchens Haditha in der Nähe von Falluja und 2003-2004 Vorsitzender des Rats von Saqlawiya, einer Kleinstadt 9 km nördlich von Falluja. Seit letztem Jahr ist er Direktor des vom Roten Kreuz unterstützten Hilfezentrums für die Flüchtlinge aus Fallujah in Saqlawiya.

Bei dem Vortrag werden auch Fotos und Videoaufnahmen zu sehen sein.

"Operation Morgendämmerung": Am 8. November 2004, unmittelbar nach den Präsidentenwahlen in den USA, griffen US-Truppen erneut Fallujah, eine Großstadt ca. 50 km westlich von Bagdad an. Bei der angekündigten Strafaktion wurden weite Teile der Stadt am Euphrat, in der über 300.000 Einwohner lebten, zerstört. Der Roten Halbmond befürchtet, dass mehr als 6.000 Menschen dabei ihr Leben verloren. Für die Einwohner, die nicht fliehen konnten oder wollten, wurde die Stadt zur Hölle. Wochen zuvor schon war sie von der Außenwelt abgeschnitten und die Versorgung mit Lebensmittel, Strom, Medizin etc. unterbrochen worden, als der großflächige Beschuss vom Boden und aus der Luft begann. Schwerste Bomben fielen auf Wohngebiete, auch völkerrechtlich verbotene bzw. geächtete Waffen wie Brandbomben aus Napalm und weißem Phosphor oder Streubomben kamen zum Einsatz. Drei Wochen dauerte es, bis sie den größten Teil der Stadt unter Kontrolle hatten, drei Wochen lang verweigerten die US-Truppen jegliche Hilfslieferung an die Eingeschlossenen. Die Medien hatten viel Verständnis für die "Militäroffensive" gegen einen "Stützpunkt des Terrorismus." Kaum jemand hinterfragte die Rechtfertigung, dass die Wiedereroberung der Stadt eine Vorraussetzung für eine Demokratisierung des Landes sei. Doch nur wenige der etwa 200.000 Flüchtlinge, konnten bisher zurückkehren. Wahlen fanden in Fallujah nicht statt.

Veranstalter:
Attac Stuttgart, Gesellschaft Kultur des Friedens, Friedensnetz, VVN-BdA Stuttgart und Waldheim Stuttgart e.V.



Donnerstag, 24. Februar 2005, 20 Uhr
"Der Irak nach der Wahl" - Fallujah: Zeugnisse aus einer verwüsteten Stadt
Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr.2

Zwei Zeugen aus der irakischen Stadt Fallujah berichten:

Dr. Mahammad Haded gehört zum medizinischen Stab des Zentralkrankenhauses von Fallujah, das von US-Truppen besetzt wurde und arbeitet außerdem in einer kleinen Klinik im Zentrum von Fallujah. Er war einer der wenigen Ärzte, die während des gesamten Angriffs im Zentrum Fallujahs waren.

Mohammad AWAD ist Bauingenieur, war von 1982-1984 Bürgermeister des Städtchens Haditha in der Nähe von Falluja und 2003-2004 Vorsitzender des Rats von Saqlawiya, einer Kleinstadt 9 km nördlich von Falluja. Seit letztem Jahr ist er Direktor des vom Roten Kreuz unterstützten Hilfezentrums für die Flüchtlinge aus Fallujah in Saqlawiya.

"Operation Morgendämmerung": Am 8. November 2004, unmittelbar nach den Präsidentenwahlen in den USA, griffen US-Truppen erneut Fallujah, eine Großstadt ca. 50 km westlich von Bagdad an. Bei der angekündigten Strafaktion wurden weite Teile der Stadt am Euphrat, in der über 300.000 Einwohner lebten, zerstört. Der Roten Halbmond befürchtet, dass mehr als 6.000 Menschen dabei ihr Leben verloren. Für die Einwohner, die nicht fliehen konnten oder wollten, wurde die Stadt zur Hölle. Wochen zuvor schon war sie von der Außenwelt abgeschnitten und die Versorgung mit Lebensmittel, Strom, Medizin etc. unterbrochen worden, als der großflächige Beschuss vom Boden und aus der Luft begann. Schwerste Bomben fielen auf Wohngebiete, auch völkerrechtlich verbotene bzw. geächtete Waffen wie Brandbomben aus Napalm und weißem Phosphor oder Streubomben kamen zum Einsatz. Drei Wochen dauerte es, bis sie den größten Teil der Stadt unter Kontrolle hatten, drei Wochen lang verweigerten die US-Truppen jegliche Hilfslieferung an die Eingeschlossenen. Die Medien hatten viel Verständnis für die "Militäroffensive" gegen einen "Stützpunkt des Terrorismus." Kaum jemand hinterfragte die Rechtfertigung, dass die Wiedereroberung der Stadt eine Vorraussetzung für eine Demokratisierung des Landes sei. Doch nur wenige der etwa 200.000 Flüchtlinge, konnten bisher zurückkehren. Wahlen fanden in Fallujah nicht statt.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, ESG Tübingen

Flugblatt (PDF)



Mittwoch, 23. Februar 2005
Demonstration gegen Bush-Besuch
Mainz
weitere Infos:
http://www.notwelcomebush.de



Dienstag, 22. Februar 2005, 16-18 Uhr, Tübingen, Holzmark
"Wir pfeifen auf den Krieg - not welcome Mr. Bush"

Im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionen anläßlich des Bush-Besuchs in Deutschland, veranstalten wir am Dienstag, 22. Februar, 16.00-18.00 Uhr, auf dem Holzmarkt Tübingen (vor der Stiftskirche) eine Mahnwache mit Redebeiträgen.

Wir wenden uns damit gegen alle gegenwärtigen und zukünftigen US- und EU-geführten Militäreinsätze!

Kommt zahlreich und bringt Trillerpfeifen, Transparente und Pace-Fahnen mit!!!!

Veranstalter:
Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Gesellschaft Kultur des Friedens, Shalom-Gruppe Tübingen



Freitag, 28. Januar 2005 14 - 20 Uhr
Stuttgart Open Fair
Das Festival zum Weltsozialforum in Porto Alegre/Brasilien
Stuttgart, Marktplatz
17:30 Uhr
Workshop: Globalisierung der Solidarität und des Friedens
Heike Hänsel und Henning Zierock (Gesellschaft Kultur des Friedens)
Rathaus
weitere Infos:
http://www.stuttgart-open-fair.de



Freitag, 19. November 2004, 18.00-19.00 Uhr, Holzmarkt, Tübingen
Anläßlich der aktuellen Situation im Irak:
Mahnwache mit Kerzen und Redebeiträgen

Damit soll der Opfer des Krieges im Irak gedacht und gegen die Besatzungmächte und ihre Unterstützer - u.a. auch die Bundesregierung - protestiert werden. Die Veranstalter fordern, alle Verantwortlichen für Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen im Irak zur Verantwortung zu ziehen sowie einen Abzug aller fremden Truppen und stattdessen die Finanzierung des zivilen Aufbaus im Irak. Veranstalter sind das Friedensplenum Tübingen, Gesellschaft Kultur des Friedens und Schalom-Gruppe Tübingen. Bitte Kerzen zur Mahnwache mitbringen!



Samstag, 11. September 2004, 14.00 Uhr, Mahnmal gegen den Faschismus, beim Karlsplatz Stuttgart
3. Jahrestag des 11. September
Friedenskundgebung und Gedenkveranstaltung für die Opfer von Krieg und Terror

Anläßlich des 3. Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York fordern wir von den Vereinten Nationen, die Spirale von Krieg und Terror zu durchbrechen. Die leidvollen Erfahrungen des Anschlags vom 11. September dürfen nicht länger zu einer Kriegspolitik sondern müssen zu einer aktiven Friedenspolitik führen. Dazu gehört u.a. auch der Abzug aller Besatzungstruppen aus dem Irak. Der Krieg gegen die Zivilbevölkerung, wie z.B. im Irak und Tschetschenien, ist selbst Terror und erzeugt nur neuen Haß und neue Gewalt.
Wir brauchen weltweite soziale und kulturelle Initiativen zur Überwindung der Ursachen von Terror.

Es sprechen: Henning Zierock, Gesellschaft Kultur des Friedens, sowie Vertreter/innen verschiedener Friedensinitiativen

Bitte viele Pace-Regenbogenfahnen mitbringen als Zeichen der Solidarität mit den im Irak entführten italienischen Friedensaktivistinnen von „Un ponte per“!

Ab 11.00 Uhr gibt es auf der Königsstraße/Ecke Schulstraße einen Infostand mit Unterschriftenlisten für eine Solidaritätsbrücke Stuttgart-Bagdad.



"Canto General" - "Der Große Gesang"
Pablo Neruda/Mikis Theodorakis
anläßlich 100 Jahre Pablo Neruda
Friedenskonzerte für Irak (mit den Einnahmen wird ein Friedensprojekt im
Irak unterstützt)

 

Aufführungen am:

Samstag, 10. Juli 2004, 20 Uhr, Johanneskirche am Feuersee, Gutenbergstr. 11, Stuttgart
Mitwirkende: Chorgemeinschaft Gammertingen in
Zusammenarbeit mit Theodorakis-Chor Eintritt: 10 Euro / 7 Euro (ermäßigt)
>>> Flugblatt (pdf)

Sonntag, 11. Juli 2004, 18 Uhr, St. Katharinenkirche, Frankfurt (An der Hauptwache)
Mitwirkende: Theodorakis-Chor, Sängerin Cida (Brasilien), u.a.

Sonntag, 18. Juli 2004, 19 Uhr, Eberhardskirche, Tübingen (Eugenstr. 26)
1. Teil: Lieder aus Chile, Argentinien, Brasilien mit der brasilianischen Sängerin Cida und der Solistin Renate Fresow
2. Teil: Stücke aus dem Canto General mit Theodorakis-Chor Tübingen/Stuttgart, Leitung: Henning Zierock
Eintritt: 8 Euro / 5 Euro (ermäßigt), Karten nur an der Abendkasse
>>> Flugblatt (pdf)



Zusätzliche Veranstaltungen zu Pablo Neruda:

Samstag, 10. Juli 2004, 15 Uhr, Kommunales Kino Stuttgart (Friedrichstr. 23a)
Dokumentarfilm "Canto General" (Autor/Regie: Joachim Tschirner)
Film über die Entstehungsgeschichte des Canto General und die
Biographien von Mikis Theodorakis und Pablo Neruda.
Der Film wird erstmalig im Kino gezeigt. Gedreht 1983 in Berlin/DDR.

Montag, 12. Juli 2004 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2
"Mit Brennender Geduld" - Hommage an Pablo Neruda
100. Geburtstag von Pablo Neruda
Ein Abend in Form einer chilenischen "Pena", mit Film, Musik, Poesie,
Rezitation, Information etc.

>>> weitere Infos



Donnerstag, 15. Juli 2004, 19 Uhr, Internationales Zeltmusikfestival Freiburg
"Musik für Bagdad"
Benefizabend für eine Kulturbrücke in den Irak
Mit: Nina Hagen& Leipzig-Band, Rabih Abou-Khalil, Misha Maisky,
Paddy Kelly, Chris Jarrett Trio, Landesjugendorchester, Murat
Coskun&Shaffan Soleiman, Moderation: Michael Mendl
Mehr Infos und Karten unter: www.zmf.de



Montag, 24. Mai 2004, 20.00 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen
Israel und Palästina - Frieden in Sicht?
Bericht mit Bildern über eine Solidaritätsreise nach Israel und in die besetzten Gebiete mit Jürgen Hahnel

Von Dezember 2003 bis Februar 2004 hat der Tübinger Friedensaktivist Jürgen Hahnel Israel und die besetzten Gebiete in der Westbank bereist. Er hat dabei verschiedene Friedensgruppen und Hilfsprojekte besucht und wird über seine Erfahrungen mit den Menschen unter Krieg und Besatzung berichten. Gibt es Hoffnung auf Frieden in der Region?

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, AK Palästina Tübingen

>>> de.geocities.com/hahnelimirak



Montag, 17. Mai 2004, 20.00 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen
„Der Irak - ein Jahr Krieg und Besatzung“
Bericht mit Bildern von einer Solidaritätsreise nach Bagdad mit Jürgen Hahnel

Millionen von Menschen gingen weltweit gegen den Irak-Krieg auf die Straßen und erlebten dann den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf das Land. Mittlerweile versinkt das Land im Chaos, die Folgen von Krieg und Besatzung für die Menschen sind tägliche Gewalt, fehlende Strom- und Wasserversorgung, unzureichende medizinische Versorgung, Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Die Willkür und Unterdrückung durch die Besatzungsmächte nimmt zu – der irakische Widerstand auch.

Wie sieht das alltägliche (Über-)leben der Menschen im Irak aus? Welche Vorstellungen haben die Iraker/innen von der politischen Zukunft ihres Landes und wie können auch wir dazu einen Beitrag leisten? Wie wichtig sind solche Solidaritätsreisen zur Zeit für die Menschen vor Ort?

Über den Irak „von unten“ jenseits der Medienberichterstattung berichtet der Tübinger Friedensaktivist Jürgen Hahnel, der sich bereits letztes Jahr während des Krieges als sogenanntes „menschliches Schutzschild“ in Bagdad aufhielt. Jetzt besuchte er erneut für 2 Monate den Irak.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen

>>> weitere Infos



Samstag, 8. Mai 2004, 13.00 Uhr, Stuttgart, Mahnmal am Karlsplatz
59. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus
Antikriegs-Kundgebung:
„Für ein solidarisches Europa, das den Krieg verweigert“


Die letzten Kriege in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Israel/Palästina haben unendlich viel Leid für die Bevölkerung gebracht und die Welt noch unsicherer gemacht. Terrorismus wurde befördert, nicht überwunden. Denn Krieg ist Terror. Durch Krieg läßt sich kein Frieden schaffen, wie die dramatische Situation im Irak zeigt.

Trotzdem soll jetzt auch die Europäische Union nach US-amerikanischem Vorbild für Präventivkriege und militärische Interventionen aufgerüstet werden.

Deshalb wollen wir am 8. Mai für ein friedliches und solidarisches Europa demonstrieren. Es sprechen Vertreter/innen von Friedensgruppen und Betroffene aus Kriegsgebieten. In Zusammenarbeit mit der Konferenz „Alternativen zur Gewalt“.



Samstag, 8. Mai 2004, 14.30 Uhr Uhr, Stuttgart, Mörike-Gymnasium
Workshop im Rahmen der Konferenz „Alternativen zur Gewalt“
„Irak vor und nach dem Krieg“
mit Berichten aus dem Irak und Vorstellung der Initiative für ein Internationales Irak-Tribunal und eine Solidaritätsbrücke zu den Menschen im Irak.

Mehr Infos zur Konferenz unter: www.dfg-vk.de/info/8mai.php



Mittwoch, 21. Januar 2004, 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2

ANDREAS ZUMACH, (taz-Journalist, Genf)



spricht über
Perspektiven der Vereinten Nationen nach dem Irakkrieg
Präventivkrieg als Dauerzustand oder Rückkehr zum Völkerrecht?
Wird die EU die neue Interventionsmacht?
Ist überhaupt eine andere UNO möglich?


Andreas Zumach ist für mehrere Zeitungen (u.a. taz) und Rundfunksender internationaler Korrespondent und freier Journalist bei der UNO. Seine Schwerpunkte sind Sicherheitspolitik, Rüstungskontrolle und multilaterale Institutionen.

1997 erschien sein Buch „Vereinte Nationen“, 2003 „Irak – Chronik eines gewollten Krieges“ gemeinsam mit Hans von Sponeck.
In seinem Vortrag wird er auch auf die Umstrukturierung der Bundeswehr und die aktuelle Militarisierung der Europäischen Union eingehen.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens und Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen



Mittwoch, 10. Dezember 2003 - Tag der Menschenrechte, 20 Uhr, Stuttgart, Johanneskirche am Feuersee, Gutenbergstr. 11 (S-Bahn Feuersee)

Für ein „MENSCHENRECHT AUF FRIEDEN“

Präventivkriege – Krieg gegen Terrorismus – Krieg für Menschenrechte ... die neue Doktrin fürs 21. Jahrhundert in USA und EU ?
Afghanistan, Irak, Israel/Palästina und viele andere Kriegsschauplätze zeigen uns, daß wir Alternativen brauchen zur offiziellen Politik der Gewalt.

Redebeiträge von Felicia Langer (Alternative Nobelpreisträgerin, Autorin, Menschenrechtsanwältin, Israel), Martin Klumpp (Prälat von Stuttgart), Henning Zierock (Friedensdelegation Irak), Attac u.a.

Mit Musik von Chris Paulson (USA), CIDA (Brasilien) & Claus Tscherning, „vocal vocation - a capella quartett”

Mit dem Konzert wird eine Kulturbrücke zu den Menschen im Irak unterstützt.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, unterstützt von Attac Stuttgart und Attac AG Globalisierung und Krieg

Wir sammeln Unterschriften für ein "Menschenrecht auf Frieden", die am 12.12. UNO-Generalsekretär Kofi Annan in Tübingen übergeben werden >>>[mehr]


Samstag, 11. Oktober 2003, 20.00 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstraße 2
Uri Avnery: "Ein Leben für den Frieden"

Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery spricht über die aktuelle politische Situation in Israel und Palästina, die Arbeit der Friedensgruppe GUSH SHALOM und Friedensperspektiven im Nahen Osten

Die Situation im Nahen Osten ist von einer katastrophalen Eskalation der Gewalt bestimmt. Eine friedliche Lösung des Israel-Palästina-Konfliktes scheint weiter entfernt denn je. Trotzdem gibt es auf beiden Seiten Menschen, die sich nicht entmutigen lassen, für eine politische Lösung des Konfliktes einzutreten. Seit über vierzig Jahren ist Uri Avnery einer dieser Menschen, er gilt als »die politische und intellektuelle Führungsfigur der israelischen Friedensbewegung« (Frankfurter Rundschau). Unermüdlich engagiert er sich im Rahmen seiner politischen und publizistischen Arbeit für einen Dialog mit den Palästinensern und für eine Zweistaatenlösung als Grundlage einer Lösung des bereits über einhundert Jahre andauernden Palästinakonflikts. Uri Avnery wurde in seiner langen Karriere häufig als »Prophet« bezeichnet, weil er oft treffend die politische Entwicklung voraussagte. Seine besondere Bedeutung liegt zudem in der Bereitschaft, stets das Unpopuläre auszusprechen, gegen den politischen Strom zu schwimmen und den »nationalen Konsens« in Israel zu brechen. So besuchte er jüngst demonstrativ Jassir Arafat in seinem Hauptquartier, nachdem die israelische Regierung an ihrem Tötungsvorhaben des palästinensischen Präsidenten festhielt.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, AK Palästina und Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
Unterstützt wird die Veranstaltung zudem vom Kulturamt der Universitätsstadt Tübingen und der Evangelischen Stiftskirchengemeinde Tübingen
Unkostenbeitrag: 4 Euro (erm. 3 Euro)

Uri Avnery, geboren 1923 im westfälischen Beckum, emigrierte 1933 mit seinen Eltern nach Palästina. Er ist einer der bekanntesten israelischen Journalisten und Politiker. Von 1965 bis 1973 und von 1979 bis 1981 war er Mitglied im israelischen Parlament. Bereits 1973 initiierte er geheime Kontakte zur PLO. 1982 traf Avnery - eine Weltsensation - als erster Israeli mit Yassir Arafat zusammen. 1993 war er Mitbegründer der Friedensorganisation Gush Shalom (Friedensblock).

Preise für Uri Avnery:
1995: Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück
1997: Aachener Friedenspreis und Bruno-Kreisky-Menschenrechtspreis
1998: Niedersachsenpreis
2001: Alternativer Nobelpreis
2002: Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg
2003: Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte

Uri Avnery hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter die beiden Bücher Zwei Völker - Zwei Staaten (Vorwort von Rudolf Augstein) und Die Jerusalemfrage (zusammen mit Azmi Bishara). Auf der Frankfurter Buchmesse kommende Woche stellt er ein neues Buch, "Ein Leben für den Frieden", das anläßlich seines 80. Geburtstages im September im Palmyra-Verlag erschienen ist, vor. Das Vorwort dazu hat die Palästinenserin Sumaya Farhat-Naser geschrieben. Weitere Infos unter: www.palmyra-verlag.de
Flyer und Plakat unter www.friedensplenum-tuebingen.de/Uri-Avnery-Flyer.doc
Weitere Texte von Uri Avnery unter www.uri-avnery.de und www.zmag.de


Freitag, 23. Mai, 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr.2
"Eine andere Welt ist möglich" mit Prof. Dr. Luciano Fedozzi, Porto Alegre/Brasilien

Fast alle Kommunen einschließlich Tübingen klagen über die Finanznot und entwickeln sogenannte "Sparhaushalte", die ohne öffentliche Diskussion geschweige denn Mitbestimmung meist radikale Einschnitte im sozialen und kulturellen Bereich und den Ausverkauf öffentlicher Dienstleistungen bedeuten. Porto Alegre ist in einer ähnlichen finanziellen Situation einen ganz anderen Weg gegangen mit erstaunlichen Ergebnissen.

Der Wahlsieg der Arbeiter/innenpartei PT hat in Brasilien und in ganz Lateinamerika große Hoffnungen geweckt. Die PT entstand in den Kämpfen der späten 70er und 80er Jahre gegen die Militärdiktatur durch den Zusammenschluß von sozialistischen und marxistischen Strömungen mit christlichen Basisgemeinden, die vor allem auf dem Land sehr aktiv waren. Die PT kann sich besonders auf den Gewerkschaftsverband CUT und auf die Bewegung der Landlosen (MST) stützen.

In Porto Alegre konnte die PT zusammen mit anderen linken Kräften erstmals 1988 die Mehrheit im Stadtrat erobern und den Oberbürgermeister stellen. Sie hat dort ein viel beachtetes Gegenmodell zu den neoliberalen Politikmustern entwickelt, den sogenannten. "partizipativen Haushalt" (orcamento participativo), auf deutsch "Beteiligungshaushalt".
Wesentliche Teile des Haushalts werden jährlich einem mehr monatlichen öffentlichen Diskussions- und Entscheidungsprozess unterzogen, an dem die gesamte Bevölkerung teilnehmen und über wichtige Investitionsprojekte entscheiden kann. Der Modellcharakter und seine internationale Ausstrahlung haben dazu geführt, dass in Porto Alegre seit 2001 das Weltsozialforum veranstaltet wird, der Gegenpol zum Weltwirtschaftsforum der Reichen in Davos und Sammelpunkt der globalisierungskritischen Bewegung weltweit.

Eine besondere Rolle bei der Entwicklung des Beteiligungshaushalts spielte Luciano Fedozzi. Der Soziologie-Professor ist geistiger Vater des Beteiligungshaushaltes und war als kommunaler Koordinator der Stadt Porto Alegre für dessen Umsetzung dort zuständig.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens in Zusammenarbeit mit ATTAC Tübingen und Friedensplenum Tübingen


Freitag, 11. April 2003, 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus (Großer Saal), Österbergstr. 2
Als Menschliches Schutzschild im Irak
Jürgen Hahnel, der sich mehr als sechs Wochen im Irak aufhielt, zuletzt mehrere Wochen als menschliches Schutzschild in einer Ölraffinerie in Bagdad, berichtet über seine Erfahrungen vor und während des Krieges und die Hintergründe und Ziele der Human Shield Action. Im Anschluß sollen auch die Perspektiven weiterer Antikriegsarbeit in Tübingen diskutiert werden.
Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, Freies Radio Wüste Welle, Friedensplenum Tübingen


Donnerstag, 10. April, 20 Uhr, Stuttgart, Forum 3
Das andere Amerika - Bericht über die Aktivitäten der US-Friedensbewegung in Washington und New York




Von 14.-19. März 2003 hielt sich eine Delegation der Gesellschaft Kultur des Friedens in den USA auf, um an verschiedenen Demonstrationen in Washington DC und New York teilzunehmen sowie Kontakt zu den Vereinten Nationen aufzunehmen. Über ihre Erfahrungen vor Ort berichten mit Bildern Henning Zierock und Heike Hänsel.





Donnerstag, 3. April, 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2
Das andere Amerika - Bericht über die Aktivitäten der US-Friedensbewegung in Washington und New York




Von 14.-19. März 2003 hielt sich eine Delegation der Gesellschaft Kultur des Friedens in den USA auf, um an verschiedenen Demonstrationen in Washington DC und New York teilzunehmen sowie Kontakt zu den Vereinten Nationen aufzunehmen. Über ihre Erfahrungen vor Ort berichten mit Bildern Henning Zierock und Heike Hänsel.
>>> Flugi (Word-Dokument)




Donnerstag, 13. März 2003, 20 Uhr, Esslingen, DGB-Haus , Julius-Motteler-Str. 12 (Ecke Reutlinger Straße)
Ich war im Irak! - Was tun gegen den Krieg?
Heike Hänsel (Gesellschaft Kultur des Friedens und Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland) war mit einer Gruppe der Gesellschaft Kultur des Friedens aus Tübingen zusammen mit dem Liedermacher Konstantin Wecker im Februar im Irak.

Im Fall, dass dies der erste Kriegstag sein sollte, fällt die Veranstaltung aus und wir versammeln uns um 18.00 Uhr in Esslingen auf dem Marktplatz mit einem weißen Tuch und/oder einer Kerze.

Veranstalter: Friedensbündnis Esslingen in Zusammenarbeit mit Kath. Bildungswerk Kreis Essligen e.V., DGB Ortsverband Esslingen, GEW Ortsverband Esslingen, Ausländer und Deutsche gemeinsam (Esslingen), Kulturzentrum Dieselstraße e.V. (Esslingen), Motorradclub Kuhle Wampe (Esslingen)


Mittwoch, 5. März 2003, 19 Uhr, Heilbronn, Gewerkschaftshaus, Großer Saal, Gartenstraße 64
Politischer Aschermittwoch
Heike Hänsel (Gesellschaft Kultur des Friedens) spricht zum Thema "Bomben auf Bagdad"


Samstag, 1. März 2003, 12 Uhr, Europabrücke Kehl - Straßburg
Aufruf Kundgebung und Demonstration
Sammlung der TeilnehmerInnen auf dem Kehler Marktplatz (unweit der Brücke) um 12.00 Uhr und Demozug auf die Mitte der Brücke, dort beginnt um 12.30 Uhr die Kundgebung mit Danielle Mitterand, Konstantin Wecker, u.a. sowie Aktionsvorschlägen von deutschen und französischen Friedensgruppen.
Alle Infos auf www.1maerz.de!


Samedi, 1er Mars 2003, 12h, Pont de l'Europe Strasbourg - Kehl
Manifestation
Nous voulons faire une chaîne humaine sur le Pont de l'Europe et une manifestation vers le siège du parlement européen avec des groupes pacifistes de l'Alsace et du Baden-Württemberg. Nous voulons augmenter la pression sur les gouvernements européens de voter contre la guerre au Conseil de sécurite de l'Organisation des Nations Unies. Nous voulons soutenir le mouvement francais contre la guerre pourque le gouvernement francais qui a le droit de veto vote contre la guerre au Conseil de sécurite de l'Organisation des Nations Unies.


Weitere Termine der Friedensbewegung finden Sie beim Netzwerk Friedenskooperative

Archiv:

Dienstag, 4. Februar 2003, 19.30 Uhr, Stuttgart, Johanneskirche am Feuersee
STIMMEN FÜR DEN FRIEDEN - GEGEN EINEN IRAK-KRIEG
Bericht von der Friedensdelegation im Irak

mit: Konstantin Wecker, Henning Zierock (Kultur des Friedens) u.a.
Als Gastbeitrag: Eugen Drewermann "Krieg ist Krankheit"
im Anschluß Musik von Konstantin Wecker
Kartenvorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Solidaritätsbeitrag 5 - 10 Euro
>>> www.wecker.de


Montag, 3. Februar 2003, 20.00 Uhr, Tübingen, Neue Aula, Festsaal
STIMMEN FÜR DEN FRIEDEN - GEGEN EINEN IRAK-KRIEG
Bericht von der Friedensdelegation im Irak

mit: Konstantin Wecker, Henning Zierock (Kultur des Friedens) u.a.
Als Gäste: Costa Gavras (Filmregisseur, Frankreich, angefragt) und Felicia Langer (Autorin, Trägerin Alternativer Nobelpreis) im Anschluß Musik von Konstantin Wecker
Kartenvorverkauf: Verkehrsverein Tübingen, Buchladen Die Gruppe, Fairer Kaufladen, Rimpo
Solidaritätsbeitrag 5 - 10 Euro
>>> www.wecker.de


Donnerstag, 30. Januar 2003, 20.00 Uhr, Stuttgart, Forum 3, Gymnasiumstr. 21
Reisebericht mit Dias über die Friedensdelegation in den Irak
Von 5.-14.01. hielt sich eine 11-köpfige Friedensdelegation mit Konstantin Wecker, organisiert von der Gesellschaft Kultur des Friedens, im Irak auf. Von ihren zahlreichen Begegnungen mit den Menschen im Irak, mit internationalen Friedensgruppen, humanitären und kulturellen Einrichtungen berichten Mitglieder der Delegation am kommenden Dienstag mit Bildern. Vorgestellt werden soll die Initiative einer "Kultur- und Solidaritätsbrücke" zu den Menschen im Irak.


Dienstag, 28. Januar 2003, 20.00 Uhr, Tübingen, Gemeindehaus Lamm, Am Markt
Reisebericht mit Dias über die Friedensdelegation in den Irak
In Zusammenarbeit mit Stiftskirchengemeinde und Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen
Von 5.-14.01. hielt sich eine 11-köpfige Friedensdelegation mit Konstantin Wecker, organisiert von der Gesellschaft Kultur des Friedens, im Irak auf. Von ihren zahlreichen Begegnungen mit den Menschen im Irak, mit internationalen Friedensgruppen, humanitären und kulturellen Einrichtungen berichten Mitglieder der Delegation am kommenden Dienstag mit Bildern. Vorgestellt werden soll die Initiative einer "Kultur- und Solidaritätsbrücke" zu den Menschen im Irak.


Freitag, 13. Dezember 2002, 20.00 Uhr, Hospitalhof, Büchsenstr.33, Stuttgart-Mitte
"Stimmen für den Frieden"

mit Konstantin Wecker, Hans von Sponeck, Martin Klumpp (Prälat von Stuttgart), Sibylle Stamm (Landesvorsitzende ver.di)
Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens in Zusammenarbeit mit Antikriegs-AG Attac Stuttgart, Friedensnetz Baden-Württemberg

>>> www.wecker.de




 
© Thomas Hörner (v.r. Konstantin Wecker, Martin Klumpp, Henning Zierock, Sybille Stamm, Hans von Sponeck)


Donnerstag, 12. Dezember 2002, 20.00 Uhr, Uni Tübingen, Neue Aula (HS 2)
"Irak - ein zerstörtes Land" Bilanz über 12 Jahre Irak-Embargo und Alternativen zum Krieg mit Hans von Sponeck
Hans von Sponeck, ehem. UN-Koordinator für humanitäre Hilfe im Irak, der Anfang 2000 aus Protest gegen die Embargo-Politik von seinem Amt zurückgetreten ist.
Veranstalter: Friedensplenum /Antikriegsbündnis Tübingen und Gesellschaft Kultur des Friedens